Sunday, June 22, 2008

Kein normales Darlehen

Ein jeder hat wohl Ziele und Träume im Leben, die sich nur mit beachtlichen Geldmitteln erreichen lassen. Und da die meisten nicht gerade im Geld schwimmen, müssen sie sich etwas anderes überlegen, um diese Ziele auch tatsächlich verwirklichen zu können.
Ein praktisches und gern genutztes Hilfsmittel ist da die Aufnahme eines Kredites. Auch Hypotheken sind beliebt, das sind ebenfalls Kredite, meist in recht substantieller Höhe, bei denen der Bank ein Pfandrecht an einer Liegenschaft eingeräumt wird.
Dass einem aber das Geld nicht gerade geschenkt wird ist auch klar und so zahlt man in Summe mit den Zinsen beinahe den doppelten Betrag des Ausgegebenen zurück.
Schmerzlich, aber für viele die einzige Möglichkeit, sich gewisse Anschaffungen erlauben zu können.
Allerdings gibt es auch privilegierte Kredite.

Einer davon ist das Beamtendarlehen. Es wird, wie der Name schon sagt, nur an Beamten oder ähnlich geschützte Staatsbedienstete vergeben.
Die Konditionen sind dabei natürlich besser, weil diese Beamten unkündbar sind und nach fixem Gehaltsschema, basierend auf den Dienstjahren, aufsteigen und kontinuierlich besser verdienen. Ein äußerst risikoarmes Geschäft für Banken also, die aber trotzdem ihren fairen Teil verdienen.
Etwas anderes, für einen größeren Kreis zugänglich, ist der Ratenkredit. Hier zahlt man zyklisch, also monatlich oder jährlich, eine festgelegte Rate am Kredit zurück.
Bei den meisten „normalen“ Krediten, kann man ja auch mehr zurückzahlen, was wiederum günstig ist, da der verzinste Betrag schrumpft.

Diese Möglichkeit gibt es beim Ratenkredit nicht, allerdings wird der Verzicht auf diese Flexibilität bei der Rückzahlung mit niedrigeren Zinsen und allgemein besseren Bedingungen abgegolten.
Auch er ist ein recht risikoarmes Geschäft für die Kreditinstitute, vor allem ist es ganz leicht und sicher durchzukalkulieren, da man ja eh immer den Fixbetrag der Rate erhält. Über vorhergehende Bonitätsüberprüfungen wird selbstverständlich gewährleistet, dass es zu keinen oder wenn doch, zu wenigen, verkraftbaren Ausfällen kommt.
Man muss sich nur noch für diese Kreditformen qualifizieren und schon ist es leichter, sich dem Konsumrausch hinzugeben.

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Sunday, June 8, 2008

Private Krankenversicherungen und Co

Die Optimierung der privaten Finanzen ist in vielen Fällen leichter und mit weniger Aufwand verbunden als gedacht. Mit den richtigen Produkten lässt sich dabei eine Menge Geld sparen – angesichts fortwährend sinkender Realeinkommen eine vielversprechende Sache.
Private Krankenversicherungen stellen für viele Verbraucher die Sparmöglichkeit mit dem größten Volumen dar. Wer mehr als 48.000 Euro im Jahr verdient, erhält vom Gesetzgeber die Möglichkeit, in die PKV einzutreten. In vielen Fällen lassen sich dadurch einige tausend Euro im Jahr sparen, da die Assekuranzen ihre Beiträge nicht in linearer Abhängigkeit vom Einkommen der Versicherten erheben, sondern dabei auf personenbezogene Richtlinien zurückgreifen.

Auch der Leistungskatalog im privatwirtschaftlichen Versorgungssystem ist besser als jeder im gesetzlichen Versorgungsschutz. Nicht nur lästige Sonderbelastungen wie Praxisgebühr und Arzneimittelzuzahlungen entfallen, auch alternative Therapieverfahren werden von den Versicherungen abgedeckt. Dass ein Termin beim begehrten Facharzt für Privatpatienten leichter zu ergattern ist als für andere Versicherte, ist nicht mehr wirklich ein Geheimnis.
Auch bei der Geldanlage lässt sich in dem meisten Fällen mehr herausholen. Wer beispielsweise seine Kapitallebensversicherung nicht mehr fortführen möchte, weil die Gründe, die seinerzeit zum Abschluss der Police geführt haben, keinen Bestand mehr haben, kündigt den Vertrag nicht sondern verkauft ihn auf einem Zweitmarkt Lebensversicherungen Marktplatz. Hier werden deutlich höhere Erlöse erzielt als es  bei einer Rückgabe des Versicherungsscheins der Fall wäre.

Schließlich sollte eine Überprüfung der sonstigen Ausgaben des Finanzbereichs erfolgen. Bei Sachversicherungen lässt sich ebenso häufig Geld sparen wie bei Konsumkrediten. Wer auf günstige Produkte umsteigt, kann seinen Spielraum dadurch deutlich erweitern. Um die besten Offerten am Markt zu finden, kann ein simpler Tarifvergleich im Internet helfen. Zahlreiche Auftritte stehen hier zur Verfügung. Auch ein Gesuch bei bestehenden Vertragspartnern um eine Beitragsreduktion kann in vielen Fällen helfen, wenn mit dem Verweis auf günstige Produkte der Konkurrenz ein wenig Druck erzeugt wird.

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